Je früher mit der Erziehung eines Hundes begonnen wird,
desto leichter ist es für uns Menschen,
denn umso besser wird er diese Grundlektionen
sein Leben lang beherrschen.
Trainingszeiten:
Auf dem gesamten Übungsgelände herrscht Leinenzwang. Übungen in Freifolge -ohne Leine- bestimmt ausdrücklich der Trainer.
Zur ersten Übungsstunde ist dem Trainer der Impfpass des Hundes vorzulegen.
Alle Teilnehmer müssen für ihre Hunde eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben.
Lasst Eure Hunde vor Trainingsbeginn bitte nicht mit ihren Artgenossen spielen, auch nicht an der Leine der Hund ist sonst zur Übungsstunde erschöpft und hat wenig Interesse.
Durch frühzeitiges Erscheinen solltet ihr dafür sorgen, dass es den Hunden durch ausreichende Bewegung vor der Übungsstunde möglich ist, sich in Ruhe zu lösen. Sollte es trotzdem einmal passieren, dass sich der Hund auf dem Übungsgelände löst, ist der Kot vom Besitzer sofort zu entfernen.
Etwa ab der 10. Lebenswoche sollte jeder Hund an den Umgang mit fremden Hunden und Menschen gewöhnt werden. Nur dadurch wird er artgerecht sozialisiert und erlangt die Fähigkeit, sich im Laufe der Erziehung und Ausbildung zu einem alltagstauglichen und gesellschaftsverträglichen Familienmitglied zu entwickeln.
Unsere Welpenschule bietet die Möglichkeit, den Hundenachwuchs kontrolliert, abgesichert und unter Anleitung eines erfahrenen Übungsleiters mit anderen Hunden und mit fremden Menschen zusammenzuführen sowie mit unbekannten Umweltreizen zu konfrontieren. Zugleich werden auf spielerische Weise die Bindung an die eigene Familie gefestigt und erste Erziehungsschritte eingeübt.
Welpen bitte vor der Übungsstunde nicht füttern, maximal morgens gebt ihr die letzte Mahlzeit.
Hat der Hund ein Alter von 20 Wochen erreicht, endet die Welpenschule.
Mit 20 Wochen ist er nunmehr ein Junghund. Er soll erlernen, die Grundkommandos für das Bei-Fuß-Gehen, das Setzen und das Ablegen zu befolgen. Außerdem wird jetzt zunehmend konsequenter darauf geachtet, dass der Hund die festgelegten Verhaltens- und Spielregeln befolgt.
Mit dem Rüstzeug, das der junge Hund bereits in der Welpenschule erwirbt, lässt sich die problematische Phase der Pubertät gelassen überstehen, jetzt gilt es, die Erziehung zu vervollständigen. Hier können Hunde ab dem 5. Lebensmonat bis zum 9. Lebensmonat teilnehmen. Zum einen wird das Befolgen der Grundkommandos Fuß, Sitz und Platz bis zu einem verlässlichen Gehorsam erlernt; zum anderen wird das Sozialverhalten der Hunde gegenüber anderen Hunden und Menschen gefestigt. Herrchen und Frauchen lernen hier ihren Vierbeiner besser zu verstehen, die Freundschaft zwischen Mensch und Hund soll gefestigt werden. Ebenso wird die Leinenführigkeit der Hunde kontinuierlich gefestigt. Gleichermaßen wird auch der richtige Einsatz von Lob und Tadel bei der Hundeerziehung gelehrt.
Wer die Ausbildung intensivieren möchte, hat im Anschluss an die Junghundeerziehung die Möglichkeit, die Arbeit mit seinem Hund noch weiter fortzuführen.
Trainer:
Seit gespannt; in Kürze stellen wir Euch hier unsere Trainer vor und die neuen Ideen, damit Ihr und Eure Vierbeiner am Training noch mehr Spaß habt.
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Trainer Sandra und Ulli
